bio - vegan - gesund - lecker

Unsere Vision

Wir wollen Menschen dabei Helfen sich wieder bewusster und natürlicher im Lebensalltag, auf der Arbeit oder einfach mal Zwischendurch zu ernähren. Das natürlich - auf einfachste Art und Weise - ohne Stress, ohne unnötige Müllberge, ohne unnatürliche Lebensmittel. Dafür aber mit viel Liebe, Vielfalt, Würze, Vertraulichkeit und viel Zeit - die wir in die BioTerrinen gesteckt haben.

Die BioTerrinen bestehen aus rein-pflanzlichen Bio-Lebensmitteln, vorwiegend aus regionalem Anbau beziehungsweise sogar aus eigenem Bio-Anbau und unterstützten dich somit dabei im Alltag Fit und Gesund zu bleiben.

die Geschichte von

Wolfgang Mandelkow

Hallo! Mein Name ist Wolfgang Mandelkow, oder auch "Kelle" genannt. Seit meiner Kindheit an ist das Kochen meine Leidenschaft, und schließlich auch zu meiner Berufung geworden. Meine Liebe galt dabei, die traditionelle Kochweise nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Dies bewog mich vor etwa 15 Jahren dazu, eine Suppen-Manufaktur mit der Herstellung von traditionellen Lebensmittelkonserven erfolgreich zu gründen. Meine Familie liebte meine Produkte.

Eines Tages kam eine meiner Töchter zu mir und fragte mich, ob ich das nicht auf pflanzlich, ohne Tierleid und ohne künstliche Zusatzstoffe,mit Bio-Zutaten und klimafreundlich herstellen könne. Das war erst einmal ein ziemlicher Schock für mich, jedoch ließ mich das Thema nicht mehr los. Nach vielen Nächten war die Bio-Terrine geboren.

die Geschichte von

Marius Wöllner

Mein Name ist Marius Wöllner. Ich habe 2016 den Bio-Betrieb meines Vaters übernommen und esse unwahrscheinlich gerne pflanzliche Gemüsegerichte. Wir bauen selber bei uns im Betrieb Bio-Gemüse an, doch manchmal fällt soviel Gemüse auf einen Schlag an, dass es nicht auf dem Markt abgesetzt werden kann beziehungsweise dieses nicht der Norm entspricht. Dafür suchte ich seit etlichen Jahren nach einer adäquaten Lösung.

Dann lernte ich Wolfgang kennen. Er bemerkte meine Begeisterung für pflanzliche Fertigprodukte und wie es der Zufall wollte, hatte er zu diesem Zeitpunkt die selbe Begeisterung durch den Anreiz seiner Tochter entwickelt.

"Mensch Wolfgang, bei uns im Dorf ist gerade eine Großküche frei geworden!" Erschaute mich mit strahlenden Augen an und sagte: "Das machen wir!"

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